Hier finden sich Berichte abseits des Spielfeldes
Novarock 07
überall wo was los ist, trifft man feuersalamander. so auch am nova rock 07. eine kleine delegation machte sich auf in die pannonische tiefebene. inmitten von 150.000 anderen musikfans und campingbegeisterten ließ es sich wunderbar trinken, rocken, feiern, und …… . mit dabei natürlich, wie auf jedem derartigen event, die flagge des feuersalamander ibk.
die flagge war orientierungspunkt unter tags und als umhang verwendet anziehungspunkt in der nacht. einige fans ersuchten höflichst um ein foto mit dem flaggenträger. am freitag wirkte der umhang anziehend auf fotografen/innen, am samstag wirkte er anziehend auf betrunkene, am sonntag anziehend auf mädles mit besen.
konzerte: pearl jam! ein wahnsinn! das mit abstand beste konzert des ganzen festivals. schon wegen diesem auftritt hat sich der eintritt ausgezahlt. die stimmung kochte, die band spielte sich und das publikum in einen rausch (dabei halfen aber auch andere dinge). das finale war an inszenierung kaum zu übertreffen. in dem moment als die band zu ihrem letzten song ansetzte “rocking in a free world” setzte ein schauer ein. pearl jam dehnte das lied auf ca. 20 minuten aus, das publikum flippte komplett aus. der regen war der ultimative kick, der die menge zum tanzen brachte.
es gab auch noch anderes neben pearl jam. flogging molly verzückte am sonntag das publikum. die vorstellung der iren (auch wenn sie doch sehr international besetzt sind) war das 2te highlight des festivals. was soll man zu flogging molly noch sagen, spass pur, tanzen bis zu umfallen.
die killers und die pumkins lieferten ebenfalls gute shows und eine sehr gute unterhaltung, allerdings kam niemand an pearl jam oder flogging molly ran.
wo es guten und geiles gibt, da muss es auch enttäuschungen geben. lächerlich präsentierte sich marilyn manson, mando diao bringen live einfach nichts rüber, die hives waren auch nicht unbedingt so toll. äußerst schlecht waren linkin park, die man sich allerdings notgedrungen anhören musste, wollte man pearl jam einen ordentlichen platz ergattern. (sehr schlau gemacht von den organisatoren, zuerst 3o seconds to mars, danach likin park und dann als header pearl jam. nach den beiden konzerten stieg das durchschnittsalter um ca. 10 jahre was mit einer massenabwanderung und -zuwanderung einherging).
PS: das partyzelt hat gehalten und wird die reise zum frequency antreten!
ein bankomat für 150.000 leute ist zu wenig!
ich habe anscheinend einen burgenländischen akzent… (gibts so was überhaupt???)
tupfi hatte rockfestival (seine ca. 50 jazzfestivals sind ja was anderes) prämiere. hat sich sehr gut geschlagen!
wir sehen uns am frequency
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Silvester 2006 in Dublin
Zu Silvester fand sich der Obmannstellvertreter zu einem informellen Treffen mit dem Präsidenten in Dublin ein.
In stundenlangen Gesprächen wurde über richtungsweisende Ideen und die Zukunftsplanung des Vereins diskutiert.
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Novarock 2005 / Novarock 2005
Zu beiden Veranstaltungen wurden Abordnungen des Vereins entsandt.
Näheres ist der Bildersektion zu entnehmen